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Menznauer Kilbi mit Schi-Gade, 29.+30. September 2018

 

Drei Wochen nach dem Schnellsten Menznauer fand die Kilbi mit dem beliebten Schi-Gade auf dem Schulhausareal statt. Von unserem neu eingeführten Schi-Gade- OK wurde alles unternommen, damit die Kilbi einmal mehr zu einem Vollerfolg werden würde. Das OK leitete einige Neuerungen ein. Es wurde gemeinsam mit der Jubla und dem SVKT Werbung gemacht und das Angebot im Schi-Gade wurde überarbeitet. Neu im Angebot waren: Kaffee Creme im Tassli von richtiger Kaffeemaschine, verschiedene Seitenwägeli und ein Kinderteller. Als Highlight wurde am Samstag Abend um 23.00 Uhr ein Goldvreneli verlost. All diese Neuerungen sind beim Publikum sehr gut angekommen und/oder haben zu einem guten Gelingen im Schi-Gade beigetragen. Für gute Stimmung gesorgt haben zudem am Samstagabend die Gebirgsörgeler Menzberg und am Sonntag die Jungmusik Menznau. Ein grosses Dankeschön geht an alle tollen Helferinnen und Helfer, das OK-Schi-Gade sowie Martina und Pirmin Wälti vom Gasthof Lamm. Wir sind stolz auf unseren Schi-Gade mit seinem tollen Speiseangebot und der gemütlichen Kilbi Atmosphäre.

 

 

 

Eine Premiere und eine Titelverteidigung beim «Schnellsten Menznauer 2017»

 

Siegerfoto Schnellster Menznauer 2017

 

Über 180 Kinder nahmen am 10. September am traditionellen «Schnellsten Menznauer» teil. Bei den Mädchen konnte Melanie Hofstetter ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Bei den Knaben holte Shan Vengadasalam erstmals den Tagessieg.

 

 

Auch dieses Jahr durfte sich der Ski-Club Menznau über eine sehr grosse Schar an kleinen und grossen Sprinterinnen und Sprinter freuen. Die Kindergärtner und Schüler/-innen der Gemeinde Menznau lieferten sich unter den Anfeuerungsrufen ihrer Eltern packende Rennen über die 60-Meter-Bahn.

Die allerschnellsten vier Mädchen und vier Knaben machten in den beiden grossen Finals die Tagessiege unter sich aus. Das Finale der Mädchen gewann wie im Vorjahr Melanie Hofstetter. Bei den Knaben siegte Shan Vengadasalam mit einer sehr schnellen Zeit von 8.21 Sekunden.

An der Rangverkündigung durften alle Teilnehmenden einen Preis, welcher von der Swiss Krono AG gesponsert wurde, in Empfang nehmen. Zudem erhielten die drei erstplatzierten Mädchen und die drei erstplatzierten Knaben pro Jahrgang je eine Medaille.

Das Rahmenprogramm bildete auch dieses Jahr der Familienparcours und das Steinstossen. Der Familienparcours bot Spass für die gesamte Familie und die Gewinner wurden schlussendlich ausgelost.

Beim Steinstossen in der Kategorie Herren warf Dominik Meinberger als Sieger den Stäldeli-Stein auf starke 7.60 Meter. Bei den Damen gewann Beatrice Huser, indem sie den Lamm-Stein auf satte 5.60 Meter stiess.

 

Die Medaillengewinner/-innen des „Schnellster Menznauer 2017“

Jahrgang 2012 und 2013 Mädchen: 1. Anja Imboden, 2. Leana Schumacher, 3. Antonia Bossert.

Knaben: 1. Valentin Unternährer, 2. Dominik Näf, 3. Joel Halter.

Jahrgang 2011 Mädchen: 1. Conny Wüthrich, 2. Leona Bislimaj, 3. Emma Kukulaj.

Knaben: 1. Luca Blum, 2. Kevin Imboden, 3. Sven Lötscher.

Jahrgang 2010 Mädchen: 1. Tanja Giger, 2. Selina Giger, 3. Fiona Kukelaj.

Knaben: 1. Ramon Eiholzer, 2. Jonas Näf, 3. Tim Emmenegger, Asmir Ukic.

Jahrgang 2009 Mädchen: 1. Lena Stöckli, 2. Lea-Julia Bucher, 3. Carol Hurschler.

Knaben: 1. Moritz Unverzagt, 2. Silvan Haldi, 3. Marco Scherer.

Jahrgang 2008 Mädchen: 1. Julia Schumacher, 2. Selina Imboden, 3. Linda Giger.

Knaben: 1. Julian Unverzagt, 2. Leandro Achermann, 3. Livio Zangger.

Jahrgang 2007 Mädchen: 1. Franca Limacher, 2. Céline Hofstetter, 3. Sarah Niederberger.

Knaben: 1. Mauro Huser, 2. Jan Näf, 3. Nils Stöckli.

Jahrgang 2006 Mädchen: 1. Rahel Niederberger, 2. Aliya Lustenberger, 3. Besarta Bislimaj.

Knaben: 1. Ambros Imboden, 2. Julian Unternährer, 3. Luca Zangger.

Jahrgang 2005 Mädchen: 1.Fabienne Bucher, 2. Selina Haldi, 3. Antonia Johann.

Knaben: 1. Andri Limacher, 2. Christoph Stöckli, 3. Elia Pfyffer.

Jahrgang 2004 Mädchen: 1. Melanie Bucher, 2. Jana Pfyffer, 3. Nicole Lustenberger. Knaben: 1. Severin Senn, 2. Robin Huser, 3. Kilian Bucher.

Jahrgang 2003 Mädchen: 1. Melanie Barmettler.

Knaben: 1. Shan Vengadasalam, 2. Jonas Niederberger, 3. Sven Portmann.

Jahrgang 2002 Mädchen: 1. Melanie Hofstetter.

Biketag mit Familienpicknick 18.06.2017

Das Wetter hätte nicht besser sein können. Wolkenlos schön und doch nicht allzu heiss. Beste Verhältnisse also für den beliebten Biketag mit Familienpicknick. Das Picknick musste man sich aber wie immer zuerst abverdienen. In verschiedenen Gruppen zogen wir los. Die ersten starteten um 8.00 Uhr zur Biketour. Diese führte dem Emmenweg entlang nach Littau. Dann via Spitz hinauf nach Sigigen. Nach kurzer aber schöner Abfahrt erreichten wir das Krämerhaus in Ruswil. Dort entspannten wir unsere Muskeln bei einem Kaffeehalt. Via Hopösche und Buholz erreichten wir dann das Gassmeshuswäldli. Die Velotour für unsere Kids startete um 9.00 Uhr, welche ebenfalls zahlreiche Teilnehmer mobilisieren konnte. Die Velotour führte über den Honauer nach Stettenbach, Tambach zum Soppesee. Weiter ging es nach Buholz und schliesslich zum Gassmeshuswäldli. Die Spaziergänger erreichten das Ziel zügigen Schrittes direkten Weges via Sonnhalde. Bei der sehr schönen Grillstelle im Gassmeshuswäldli fanden sich rekordverdächtige 23 Erwachsene und 24 Kinder ein. Eine super Beteiligung. Nach feiner Grillade konnten die Kinder sich wunderbar im Wald verweilen und wir Erwachsene erlebten einen schönen Sonntagnachmittag in bester Gesellschaft.

Wanderweekend 15-16.07.2017

Pünktlich um 8.05 Uhr ging unsere ÖV-Reise los. Die BLS brachte uns sicher und pünktlich nach Escholzmatt und die Post beförderte uns nach Marbach. Mit dem Bähnli ging es bequem weiter auf die Marbachegg. Nun, gänzlich unmotorisiert, gingen wir vorbei an prächtigen Hochlandrindern nach Imbrig. Nach kurzer Rast im gemütlichen Alpbeizli, wanderten wir weiter nach Bättenalp. Dort wurde der Weg steiler. Wir befanden uns nun auf einem blauweissen Bergwanderweg in der Bättenalpfluh. In ein paar Stellen war Trittsicherheit gefordert. Wäre das Wetter nicht sicher gewesen, oder hätte ein Teilnehmer Bedenken gehabt, wäre Plan B in Kraft getreten. Wir wären dann von Imbrig direkt hoch auf die Schrattenfluh gegangen. Der längere Weg via Bättenalp zahlte sich aber vollends aus. In den sattgrünen Grashängen entdeckten wir Gämsen und eine grosse Vielfalt an Blumen, Schmetterlinge etc. Oben auf der Schrattenfluh angekommen, genossen wir nun endlich unseren ersten Gipfelwein. Der alte Militärstollen und auch die Aussicht in Richtung Sörenberg waren beeindrucken. Mit dem Hängst bezwangen wir an diesem Tag dann den ersten Gipfel. Abwechslungsweise über Gras und dann wieder über Schrattenkalk wanderten wir dem Grat entlang zum Schibegütsch. Es war nun schon gegen 18.00 Uhr. Wir waren nun fast alleine da oben. Ausser ein paar Bergdolen und zwei intervalltrainierende Deutsche war niemand mehr zu sehen. Wir genossen den Moment in vollen Zügen. Hinter uns Kemmeribodenbad, links von uns Marbachegg, vor uns Fürstein und das Stäldeli (wir fragten uns ob Ändu wohl im Seich sei), rechts von uns der Brienzergrat. Nicht weit unter uns lag die Chlushütte. Die ersten Mägen knurrten nun. Also stiegen wir ab dorthin. Die Hütte hatten wir für uns alleine. Wir machten es uns gemütlich in der anfänglich kalten Stube. Zum Glück hatten wir Fränzu den Feuermeister dabei. Wie nun der Schieber am Tibaherd richtig gestellt werden soll gab zwar zu reden, jedoch hatten wir bald eine wohlige Wärme in der Hütte. Dank Thömus superfeiner Spaghetti Bolognese sind wir dann schnell wieder zu Kräften gekommen. Das war nötig, denn die Nacht war kurz und am nächsten Tag ging es früh wieder los.

Noch etwas schläfrig stiegen wir wieder auf in Richtung Hängst. Dabei begegneten wir vielen Schafen und sogar einem frechen Murmeltier. Die Landschaft war wieder komplett anders als noch am Samstag. Teilweise Karst, teilweise Hochmoor und nun natürlich mit Aussicht auf Titlis, Wetterhorn, Eiger, Mönsch und Jungfrau…. Beim Abstieg Richtung Schlund trafen wir uns mit unserem Wanderleiter, Armin Thalmann. Als erstes besichtigten wir den Bierkeller. Wir kletterten durch ein unscheinbares Loch direkt am Wanderweg. Im Innern der Höhle erfuhren wir Interessantes über deren Entstehung. Ausserdem sahen wir einige versteinerte Muscheln. Ja richtig, Muscheln. Hier sei mal das Meer gewesen! Und tatsächlich fanden wir ein Kistli Bier! Frisch erfrischt - Vielen Dank dem edlen Spender (Minu) - machten wir uns auf in den Karst. Dort erklärte uns Minu wie die karstige Landschaft entstanden ist und wie sich die Biosphäre Entlebuch in den letzten Jahren entwickelt hat. Auf der Silwängen Alp folgte der eigentliche Höhepunkt unseres Ausfluges. Ausgestattet mit Helm und Lampe ging es hinunter in den Untergrund. Uns verblüfften die Ausmasse der Höhle. Immer wieder fragten wir uns wie viele solcher unentdeckten Höhlen es wohl noch geben würde hier. Die Silwängenhöhle wurde nämlich auch nur durch einen Zufall, beim Bauen eines Gülleloches, entdeckt. Sehr erstaunt waren wir über das Alter der Höhle und der sogenannten Röhrli die teilweise von der Decke hängen. Tausende wenn nicht Millionen Jahre seien die alt. Nun kamen wir uns ganz klein vor in auf der Skala der Weltgeschichte. Zum krönenden Abschluss erzählte uns Minu in der stockdunklen Höhle - wir hatten alle unsere Lampen gelöscht – die Sage von der Entstehung der Schrattenfluh.

Geblendet vom schönen Sommerwetter genehmigten wir uns die feinen Älplermagronen in der Alpwirtschaft Silwängen und liessen die Eindrücke noch ein wenig nachwirken. Anschliessend verabschiedeten wir uns wieder von Minu und wanderten hinunter nach Hiersegg wo wir mit dem Postauto die Heimreise antraten.

Höhenkurve Samstag
Höhenkurve Sonntag

Schneesporttag 05.03.2017

Zum ersten Mal seit vielen Jahren fuhren wir nicht nach Sörenberg sondern auf die Klewenalp zum Schneesporttag für Klein und Gross (Seniorenskitag). Das Datum hätte nicht besser gewählt werden können. Es lag genau nach einer starken Föhnphase und vor einer Schlechtwetterperiode. Am vorangehenden Samstag war das Wetter zwar schön, aber infolge starke Windböen mussten viele Bergbahnen ihren Betrieb einstellen. Auch für den Sonntag waren starke Winde prognostiziert, jedoch hatten diesbezüglich die Wetterschmöcker überhaupt nicht Recht. Auch teilweise bewölkt sollte es sein. Es war aber fast den ganzen Tag über strahlend schön und windstill. Super Bedingungen. Am Nachmittag dann ein wenig sulzig. Das Skigebiet vermochte einige von uns zu beeindrucken. Es hatte für alle was dabei. Ideale Pisten für die Kleinen und rassige und lange Abfahrten für die Grösseren. Im Berggasthaus Panorama wurden wir toll bewirtet. Schnipo mit Salat für die Grossen und Chicken Nuggets für die Kleinen gab es zu z‘Mittag. Ein Dessert wurde vom Haus offeriert. Danke schön. Der Nachmittag ging vorbei wie im Flug. Sei es auf der Piste oder auf der sonnigen Terrasse beim Relaxen. Den schönen Tag liessen wir bei einem feinen Abendessen im Lamm ausklingen. Bereits etwas früher im Lamm zu einem Jass eingefunden hatten sich unsere Ski-Club Senioren. Es ist noch abzuklären wer am Ende reüssieren konnte. 

2019  Ski-Club Menznau   CaKa Webdesingn